Über mich...
Es ist wichtig, zu wissen von wem man sich behandeln lässt. Deshalb möchte ich Ihnen eine etwas andere Art der typischen Vorstellung präsentieren und die wichtigsten Fragen, die meine Patienten und Patientinnen haben, beantworten.
Könntest du dich bitte kurz vorstellen?
Hallo, ja gerne. Mein Name ist Jürgen Entner. Ich bin 1966 in Rankweil zur Welt gekommen und hatte meine ersten Begegnungen mit der Kinesiologie als ich 17 Jahre alt war. Da wurde meine Begeisterung für dieses Element der Naturmedizin geweckt. Von da an hatte ich immer wieder weiterführende Kurse besucht und konnte meinen Wissensdurst nie stillen.
Was bedeutet Kinesiologie für dich?
Versuchen, Menschen mit Problemen zu Helfen, wo Andere sagen, es geht nicht mehr. Hier ist eine Stelle, an der ich gerne meinen Slogan mit einbaue: Alle haben gesagt: „Das geht nicht!“, dann kam einer, der wusste das nicht und hat´s gemacht. Das ist meine Motivation und das sehe ich auch in der Kinesiologie. Manche meiner Klienten glauben nicht an die Kraft der Kinesiologie, sind aber im Laufe der Behandlung darauf gekommen, dass es doch funktioniert. Das freut mich dann umso mehr.
Wie funktioniert Kinesiologie?
Zuerst erkunde ich die Lebensenergie der Klienten. Diese liegt zwischen 0% und 100%. Das Ziel sind immer die 100%. Um diese zu erreichen, gibt es Balancen. Dabei wird mittels verschiedener Hilfsmittel und Meridianpunkte versucht, die Energie wieder hoch zu schrauben.
Wie läuft so eine Sitzung bei dir ab?
Erst bitte ich meine Klienten übers Leben nachzudenken. Das kann alles sein was ihnen einfällt. Gutes wie Schlechtes. Dann ermittle ich die aktuelle Lebensenergie.
Sagen die Klienten was ihnen fehlt?
Nicht immer. Manchen fällt es schwer, über Dinge zu sprechen, die sie belasten. Sie können es mir erzählen, müssen aber nicht.
Ich suche dann die Prioritätsbalance, die mein Klient braucht und versuche so, seine Energie wieder auf 100% zu steigern.
Es ist mir wichtig nicht nur das aktuelle Leiden der Klienten zu behandeln sondern auch deren Ursprung. Dieser kann oft auch über Generationen zurückliegen, bei der Geburt oder schon in der Schwangerschaft liegen.
Während der Behandlung werden sogenannte Affirmationssätze ermittelt. Diese werde ich meinen Klienten mitgeben. Das menschliche Gehirn benötigt 40 Tage bis das alte System sich in das Neue umprogrammiert. Sprich, wenn sich die Klienten daran halten und diese Sätze in diesen Tagen auch einprägen, ist die Wahrscheinlichkeit sehr hoch, dass sich die Affirmationssätze ins System einbetten.
Ist das was magisches?
Nein, überhaupt nicht. Kinesiologie ist mehr in der Energetik zuhause. Es ist lediglich ein Umwandeln der negativen Energien im Gehirn ins Positive.
Wo liegen deine Stärken in der Kinesiologie?
Meine Philosophie ist, man gibt nicht auf. Aufgeben tut man einen Brief. Wichtig ist, es zu versuchen. Meistens klappt das dann.
Kann es auch vorkommen, dass es mal nicht klappt?
Ja, kann es natürlich auch. Es gibt auch hier Grenzen. Garantie gibt es keine. Die gibt es aber in der Schulmedizin auch nicht.
Was macht deine Praxis so besonders im Vergleich zu anderen?
Ich lege sehr hohen Wert auf den Energetischen Schutz meiner Praxis. Hier soll sich jeder wohl fühlen und seinen Gefühlen freien Lauf lassen können. Mittels spezieller Düfte und Kerzen schaffe ich eine angenehme Atmosphäre. Zudem ist meine Liege aus Zirbenholz und von Hand gemacht. Es ist wissenschaftlich nachgewiesen, dass Zirben auf den menschlichen Organismus einen positiven Einfluss haben,
in dem der Herzschlag gesenkt wird, und man ruhiger und tiefer atmet.
Meine Klienten müssen nicht aktiv mitarbeiten, wie bei vielen anderen Praxen. Sie können sich voll und ganz in die Tiefenentspannung fallen lassen und die Engerieflüsse im eigenen Körper spüren.
Mit welchen Mitteln arbeitest du?
Ich nutze im Gegenteil zu vielen anderen den Armlängentest und nicht den Muskeltest.
Auch Farben, Düfte, Affirmationssätze, Globuli, Bilder, Vorstellungen und vieles mehr begleitet mich durch meine Arbeit und Leidenschaft. Dieses Spektrum kann sehr groß sein. Ich nutze alles was ich habe.
Warum möchtest du dich jetzt selbstständig machen, nachdem du vielen Menschen dank deiner Gabe schon in deiner Freizeit geholfen hast?
Ein schwerer Unfall vor ein paar Jahren, hat es mir ermöglicht, mehr Zeit für meine Leidenschaft zu finden. Ich kann mir meinen Lebenstraum erfüllen und nun endlich die Ausbildung zum Naturheilpraktiker machen. Da die Kinesiologie ja auch eine Sparte in diesem Fachgebiet ist, ist dies die ideale Ergänzung zur Ausbildung und genau das, was mir liegt. Schon mit 18 Jahren hatte ich die ersten Kurse in der Kinesiologie absolviert und seither immer wieder Fortbildungen besucht. Ich bin auch nicht der konventionelle Kinesiologe. Es ist mir ein Anliegen, Menschen helfen zu können, die in der Schulmedizin vielleicht schon an ihre Grenzen gestoßen sind und keinen anderen Ausweg mehr sehen. Priorität hat bei mir immer die Gesundheit des Klienten.
Wo siehst du dich in den nächsten Jahren? Was sind deine Zukunftsperspektiven?
Aktuell besuche ich noch die Heilpraktiker Schule in Lindau. Die finde ich sehr interessant, da die Naturheilpraxis mit wesentlichen Teilen der Schulmedizin kombiniert wird. Auch die vielen Praxisstunden sind sehr lehrreich. Es fasziniert mich, zu lernen mit welchen Mitteln der Natur man ohne Chemie in der Gesundheit wesentliche Ziele erreichen kann. Das ist das, wo ich mich hoffentlich bald mit erfolgreichem Abschluss in zwei bis drei Jahren sehe. Meine jahrelange Erfahrung in der Kinesiologie, in Kombination mit dem Naturheilpraktiker zu vereinen und Helfen zu können wo es geht.
Wie stehst du zur Schulmedizin selbst? Diese ist ja das Kontrastprogramm zur Naturheilmedizin.
Ich finde die Kombination aus beidem das Beste Heilmittel. Die Schulmedizin behilft sich oft chemischen Mitteln, was in manchen Fällen auch sicher von Nöten ist. Jedoch greifen die Menschen vermehrt zu homöopathischen Mitteln zurück. Dieser Trend lässt sich sicher auch in den nächsten Jahren weiterverfolgen. Wichtig ist es, den Mittelweg zwischen beidem zu finden. Viele Wege führen nach Rom und irgendwo müssen wir uns eingestehen, dass das Ziel essentiell ist. Für manche ist das Eine besser, für andere vielleicht das Andere. Das was am einfachsten geht, nimmt man und probiert es aus.